STŘEDNÍ ŠKOLA GASTRONOMIE A SLUŽEB

Partnerské město: Schkeuditz

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Schkeuditz ist eine Kleinstadt im Kreis Delitzsch im Freistaat Sachsen, Vorort von Leipzig und Standort des Flughafens Leipzig/Halle, des zweitgrößten Flughafens im östlichen Teil Deutschlands.
Im Jahre 981 wurde Schkeuditz erstmals erwähnt.
In seiner mehr als tausendjährigen Geschichte wurde die Stadt gebrandschatzt, geplündert, von Pocken und Pest heimgesucht.
Mit Beginn des 19. Jahrhunderts setzte ein großer wirtschaftlicher Aufschwung ein.
Bis zum 2.WK 1939 hatten sich zahlreiche Firmen in Schkeuditz niedergelassen, die der Stadt zu einem bürgerlichen Wohlstand verhalfen.
Mit Beginn des Krieges wurde die Produktion auf den Bedarf der Rüstungsindustrie umgestellt.
So wurden beispielsweise in den Siebelwerken in Schkeuditz Flugzeuge gebaut und erprobt.
Nach Gründung der DDR 1949 wurde im VEB MAB die Entwicklung und der Bau von Anlagen der Luft- und Kältetechnik durchgeführt.
Mit dem Anschluß der DDR an die BRD 1990 mußten alle Betriebe privatiesiert werden.
Dies führte dazu, dass sich auf der Fläche des VEB MAB bis zum Jahr 2000 rund 90 Firmen angesiedelt haben.
Der Bahnanschluß, das Autobahnkreuz und der Flughafen waren und sind, ideale Voraussetzungen für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt.

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Stadt Informationen

Bundesland: Sachsen
Regierungsbezirk: Leipzig
Landkreis: Delitzsch
Fläche: 79,36 km2
Einwohner: 18.723 (30. April 2005)
Bevölkerungsdichte: 236 Einwohner je km2
Höhe: 91,1 bis 148,4 m ü. NN
Postleitzahl: 04435
Vorwahl: 034204
Geografische Lage:
Koordinaten: 51° 24' 0" N, 12° 13' 0" O51° 24' 0" N, 12° 13' 0" O
Kfz-Kennzeichen: DZ
Adresse der
Stadtverwaltung: Rathausplatz 3
04435 Schkeuditz
Website: www.schkeuditz.de

Současnost a perspektivy města- slovo starosty

Liebe Gäste,
herzlich willkommen auf der Homepage der Stadt Schkeuditz.
Schkeuditz ist eine Stadt der vielen Möglichkeiten:
Gut zu wohnen:
Alle Schkeuditzer Wohnlagen sind gut mit Straßenbahn, Bus oder Bahn zu erreichen. Sie finden ein reiches Angebot an Wohnungen und Häusern in allen Preislagen. Von sanierten Stadthäusern, liebevoll restaurierter historischer Bausubstanz, neue Wohngebiete sowohl in städtischer als auch dörflicher Idylle - für jeden Geschmack etwas passendes.
Gut zu leben:
Schkeuditz bietet alles, was zum täglichen Leben gebraucht wird - umfangreiche Einkaufsmöglichkeiten, Apotheken, Ärzte in fast allen Fachrichtungen, zwei Krankenhäuser, seniorengerechte Wohnanlagen und ein Pflegeheim. Bildungsmöglichkeiten von der Kindertagesstätte bis zur gymnasialen Ausbildung stehen für unsere Kinder bereit. Über 100 Vereine - darunter 50 Sportvereine, die in 120 Sportarten aktiv sind - bieten ein interessantes Freizeitangebot. Kultur hat in unserer Stadt eine große Bedeutung: Die art-Kapella, ein Musentempel mitten in einem Stadtpark; die Villa "Musenkuss", ein künstlerisches Zentrum für die gesamte Familie; eine moderne Stadtbibliothek; ein Astronomisches Zentrum; das Spielzeug-Museum und das Heimatmuseum zeigen die Palette der Möglichkeiten. Wem dies nicht reicht, hat die vielfältigen Angebote von Leipzig und Halle direkt vor der Haustür. Natur und Ruhe bieten die Elster-Luppe-Aue im Süden und der Wolteritzer Badestrand am Schladitzer See im Norden.
Gut zu arbeiten:
Schkeuditz ist eine wirtschaftsfreundliche Stadt. Zehn voll erschlossene Gewerbegebiete mit zum Teil sehr namhaften Unternehmen und über 1.000 Gewerbeanmeldungen zeigen dies. Stabile Steuersätze, eigene Stadtwerke mit günstigen Konditionen für Strom, Wärme und Gas, regelmäßige Wirtschaftsrunden und schnelle Entscheidungen im Stadtrat schaffen ein investorenfreundliches Klima.
Schauen Sie ruhig öfter bei uns hinein. Ich freue mich auf Ihren virtuellen und hoffentlich bald auch persönlichen Besuch in unserer Stadt.
Unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Vereine und Unternehmen bitte ich um Mithilfe, unsere Homepage so aktuell wie möglich gestalten zu können. Teilen Sie uns deshalb bitte Ihre Veranstaltungen, Neuerungen und Änderungen mit.
Schkeuditz ist eine lebendige Stadt, interessant für ihre Bürger und Gäste.
Ihr Bürgermeister
Jörg Enke

Das rathaus
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1936 Deutschlands erstes Autobahnkreuz
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1927-Eröffnung des Flughafens
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1928- Flughafen
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Stadtgeschichte Schkeuditz

Im 1436 vom Merseburger Bischof bestätigten Stadtrecht heißt es: "Die Stadt Schkeuditz soll zum Insiegel haben St. Albanum mit einem weißen Kleide in einem roten Felde, welcher das Haupt vor der Brust in beiden Händen trägt, stehet darunter ein schwarzes Kreuz mit einem gelben Schilde."Alban war ein christlicher Heiliger und Bischof. Der Legende nach wurde dem Bischof von den Hunnen der Kopf abgeschlagen. Eine später entstandene Sage berichtet, dass Alban ein Leinenwebergeselle war, der des Diebstahls bezichtigt wurde. Um vor der Welt seine Unschuld zu beweisen, wollte er seinen Kopf auf der Bibel auffangen.St. Alban ist der Schutzpatron von Mainz, Winterthur und Köln, aber auch der Patron in der Kirche in Schkeuditz. Da St. Alban als Weihenamen in ganz Sachsen nicht noch einmal auftaucht, kann angenommen werden, dass die Schkeuditzer Kirche schon vor 968, dem Gründungsjahr der sorbenländischen Bistümer Merseburg, Zeitz und Meißen entstanden ist. Es ist wahrscheinlich, dass der Kirchenpatron in das Wappen der 1210 erstmals erwähnten Stadt Schkeuditz übernommen wurde. Das schwarze Kreuz im gelben Schild zeigt die Zugehörigkeit zum Stift Merseburg an. Das Wappen ist auch Bestandteil der Stadtfahne mit den Farben weiß-rot. 1.000 Jahre Schkeuditz:

  • 981 Ersterwähnung von Schkeuditz als Pfarrkirche im Bistum Merseburg.
  • 1271 Der Markgraf von Landsberg verkauft dem Bischof von Merseburg die Stadt Schkeuditz mit Zoll, Münze und Mühle.
  • 1430 Hussiten brandschatzen die Stadt.
  • 1547 Leipziger Stadtknechte plündern Schkeuditz.
  • 1577 Das Stadtrecht wird bestätigt.
  • 1629-1648 Während des 30jährigen Krieges wurde die Stadt Schkeuditz 9 mal geplündert und 12 mal abgebrannt.
  • 1662 Das Hallesche Tor wird abgetragen.
  • 1666 Das Viehtor wird abgetragen.
  • 1740 Der Stadt wird das Recht verliehen, jährlich einen Wollmarkt abzuhalten und mit den Wochenmärkten einen Getreidemarkt zu verbinden.
  • 1756-1763 Siebenjähriger Krieg. Die Stadt muss für die preußische Armee Rekruten stellen.
  • 1813 Wechselnde Belagerung der Stadt durch das Yorcksche Korps, Franzosen, Kosaken und die preußische Avantgarde.
  • 1815 Schkeuditz wird preußisch. Die Schuldenlast aus dem Krieg beträgt 11.866 Taler.
  • 1817 Die preußische Städteordnung von 1808 wird eingeführt. Das Leipziger Tor wird abgerissen.
  • 1824 Um den Salzschmuggel nach Sachsen zu verhindern, werden besondere Salzverkaufskeller eingerichtet. Die Zuteilung pro Person und Jahr beträgt 20 Pfund.
  • 1831 Die neue Städteordnung wird eingeführt. Das Bürgerrecht wird wieder von Grundbesitz abhängig gemacht.
  • 1840 Schkeuditz erhält Eisenbahnanschluss.
  • 1844 Die Kleinkinderbewahranstalt, der heutige evangelische Kindergarten, wird eröffnet.
  • 1845 Das neue Gewerbegesetz hebt alle Vorrechte der Innungen und Korporationen auf. Mit der Separation der Feld- und Wiesenpläne hört die gemeinsame Hütung der Viehherden und damit die Haltung eines Hirten auf.
  • 1856 Die Stadtsparkasse nimmt ihre Tätigkeit auf.
  • 1857 Eine Freischule, in der 117 Kinder unentgeltlich unterrichtet werden, wird eröffnet.
  • 1873 Die größte Malzfabrik Europas wird gebaut.
  • 1874 Schkeuditz erhält eine Telegrafenstation.
  • 1896 Schkeuditz erhält eine Telefonanlage.
  • 1901 Schkeuditz hat ein Elektrizitätswerk.
  • 1910 Die Straßenbahnverbindung nach Leipzig ist hergestellt. Schkeuditz hat eine Wasserleitung. Die öffentlichen Pumpen werden entfernt und die Teiche im Stadtgebiet zugefüllt.
  • 1927 Neueröffnung des Flughafens
  • 1944 Am 16. August werden von 92 "Fliegenden Festungen" 198 t Bomben auf das Siebel-Werk abgeworfen.
  • 1945 Am 18. April besetzen amerikanische Truppen die Stadt. Am 2. Juli übernehmen sowjetische Truppen Schkeuditz. Das Siebel-Werk, das Dachpappenwerk, die Möbelfabrik und die Papierfabrik Wehlitz werden als Kriegsbeute Eigentum der Sowjetunion. 4.500 Flüchtlinge kommen nach Schkeuditz.
  • 1950 Wehlitz wird eingemeindet. Schkeuditz kommt zum Landkreis Leipzig.
  • 1972 Schkeuditz hat wieder einen Flughafen.
  • 1991 Das Industriesterben der Schkeuditzer Betriebe setzt ein. Am 12. Dezember beginnt die zweite Industrialisierung mit dem ersten Spatenstich durch den Ministerpräsidenten Prof. Kurt Biedenkopf an der ersten Großbaustelle MDZ.
  • 1994 Schkeuditz erhält durch den Sächsischen Landtag den Status "Mittelzentrum mit Siedlungsschwerpunkt". Kursdorf wird eingemeindet.
  • 01.01.1999 Schkeuditz gehört nun zum Landkreis Delitzsch
  • 1999 Glesien, Radefeld, Freiroda, Hayna, Gerbisdorf und Wolteritz werden eingemeindet.
  • 2000 Eingemeindung von Dölzig und Kleinliebenau. Eröffnung des Interkontinentalen Flughafens.
  • 2002 Taufe eines Canadier-Regional-Jet der Lufthansa auf den Namen "Schkeuditz"Übergabe der neuen Bundesstraße 6
  • 2003 Eröffnung des neuen Zentralterminals mit dem Bahnhof auf dem Flughafen
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